ISBN:9783844274660

Konradsgrün

Autor: Gerald Güntner

Wydawnictwo: epubli

Konrad, einem jungen Abenteurer, ist im Traum die Herrschaft über die Welt verheißen. Er macht sich auf die Suche nach seinem Glück, bzw. an die Verwirklichung dieser Verheißung. Er reitet über das unwegsame Erzgebirge, mancherlei Gefahren bestehend. Unterwegs trifft er die Nixe Vladana. Mensch und Nixe entbrennen in Liebe zueinander und werden ein Paar. Vladana macht sich zur Protagonistin der Prophezeiung; sie will mit Konrad zusammen Herrscherin über die Welt werden. Ihren Traum von der Weltherrschaft versuchen Konrad und Vladana in drei Anläufen zu verwirklichen. Im 1. TEIL DES ROMANS gelingt es Konrad und Vladana zwar, in Nordböhmen ein größeres Reich zusammenzuschmieden, sie scheitern aber an dem christlichen Herrscher von Mähren, Swatopluk, gegen dessen christliche Missionsaufgabe und unverfälschtes Christentum die heidnischen Zauber Vladanas versagen. Der 2. TEIL DES ROMANS führt Jahrhunderte später - Konrad ist auf die Hälfte seiner ursprünglichen Körpergröße geschrumpft - an den Hof Wenzels und Ottokars von Böhmen zu Prag. Konrad wird Hofnarr Ottokars. Vladana will als Geliebte des jungen böhmischen Hoffnungsträgers Herrscherin über die damals bekannte Welt werden. Doch auch der zweite Anlauf zur Verwirklichung der Traumverheißung scheitert, dieses Mal an der jugendlichen Unzulänglichkeit Ottokars Im 3. TEIL DES ROMANS findet sich der Leser - wiederum Jahrhunderte später, Konrad ist nunmehr nur noch ein Däumling - am Hof des Borgiapapstes Alexanders VI. wieder. Vladana, im Gegensatz zu Konrad immer noch ehrgeizig, will als Geliebte Borgiasohnes Cesare ihren alten Wunschtraum verwirklichen. Sie und Konrad scheitern auch dieses Mal. Papst Alexander fällt einem Giftmordkomplott zum Opfer. Der Macht der Borgia wird mit dem Verlust des Heiligen Stuhls die Grundlage entzogen. Vladana kommt als Hexe auf den Scheiterhaufen, wird allerdings von ihrem Onkel, dem Tiber, gerettet. Aus Rom in seine Heimat zurückgekehrt, findet Konrad das stille Konradsgrün völlig verwandelt. Man hat das Silber entdeckt. Eine lärmende und rußige Industriestadt - Joachimstal - füllt das Tal. Konrad ist von dem Neuen fasziniert. Die Prophezeiung der Weltherrschaft scheint sich am Ende des Romans zu erfüllen. Konrad, von einer Vision verführt, wird im Silber eingeschmolzen und in Form des Talers und späteren Dollars symbolisch zum Herrn der Welt.
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