ISBN:9783863949310

Gegenwelten

Autor: Johannes Helm

Wydawnictwo: EDITION digital

Dies ist ein Buch voller Gegensätze: Der jetzt 86-jährige frühere Uniprofessor Johannes Helm legt hier keine Abhandlung über sein früheres Fach, die Psychologie, vor, sondern nach „Malgründen", „Ellis Himmel" und „Seh ich Raben, ruf ich, Brüder" wiederum eine Sammlung seiner Bilder mit den unendlichen mecklenburgischen Himmeln. Manchmal ist ein winziger Mensch auf dem Bild, aber auch dieser Einsame scheint in sich zu ruhen, etwas Unsichtbares ist bei ihm, vielleicht wir als Betrachter? Anders als bei den vorigen Büchern stammen die Texte diesmal nicht vom Maler selbst, sondern er hat andere Schriftsteller um Texte zu seinen Bildern gebeten. So vereinigen sich ganz unterschiedliche Eindrücke und Thesen: Der fast gleichaltrige Ralph Giordano findet Bilder seiner Kindheit; Helga Schütz denkt die Personage der Bilder weiter, die ihren Alltag poetisch verändert; Jürgen Borchert versenkt sich ganz in die Märchenhaftigkeit eines einzigen Bildes und macht ein Rätsel daraus; Ulrich Schacht entdeckt die Unabhängigkeit dieser Kunst von den wechselnden Gesellschaftsordnungen; Helga Schubert spiegelt die Atmosphäre der Bilder und die Atmosphäre, in der sie entstehen, denn sie teilt seit Jahrzehnten sein Leben.
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